Mehr Raum für überzeugende Lösungen
More space for convincing solutions

Steuerberatung

Wirtschaftsprüfung

Herzlich willkommen

Kreativität ist keinesfalls das Privileg von Künstlern oder Werbeschaffenden. Kreativität fördert auch die Arbeit von Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten.

Nur wer bereit ist, ausgetretene Lösungspfade infrage zu stellen und durch ein vorbehaltloses Vorausdenken sein Blickfeld zu erweitern, schafft Raum für neue, überzeugende Lösungen.

In diesem Sinne arbeiten die Gesellschaften Hand in Hand zum Vorteil einer Vielzahl nationaler und internationaler Mandanten.

Dr. Leyh, Dr. Kossow & Dr. Ott KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft bietet einen professionellen Service auf den Gebieten der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, der betriebswirtschaftlichen Beratung und der wirtschaftsrechtlichen Beratung.

Das umfassende Leistungsangebot einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Kombination mit UHY Wahlen & Partner Rechtsanwaltskanzlei ist die Grundlage für die vielfältigen Ansätze einer erfolgsorientierten Beratung.

Über 50 Mitarbeiter, fast ausschließlich Hochschulabsolventen in den Fächern Wirtschaft und Jura, betreuen unsere Mandanten mit hohem Engagement und großer Erfahrung.

Der Erfolg beruht auf der oft langjährigen partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit - sowohl intern als auch mit unseren Mandanten.

Aktuelle News

Hier finden Sie aktuelle News aus den Bereichen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Den ganzen Beitrag können Sie durch Klicken auf die Überschrift lesen.

 

Das FG Düsseldorf entschied, dass Beträge aus dem steuerlichen Einlagekonto auch bei einem Regiebetrieb nur dann als verwendet gelten, wenn für die Leistung rechtzeitig eine Steuerbescheinigung i. S. d. § 27 Abs. 3 KStG ausgestellt wurde. Fehlt es an einer solchen Bescheinigung, gelte der Betrag der Einlagenrückgewähr als mit Null Euro bescheinigt (Az. 6 K 2049/17 KE). Mehr lesen »

Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, ob die Voraussetzungen des § 16 Abs. 2 Nr. 3 GrEStG zur Rückgängigmachung der Steuerfestsetzung von Grunderwerbsteuer vorliegt, wenn die Klägerin die erworbene Wohnung wegen unbehebbarer Baumängel (die Wohnung ist kleiner, als angeboten) zurückgegeben hat (Az. II R 4/18). Mehr lesen »

Weist die Rechtsbehelfsbelehrung entgegen dem Wortlaut des § 357 Abs. 1 Satz 1 AO i. d. F. des Gesetzes zur Förderung der elektronischen Verwaltung sowie zur Änderung weiterer Vorschriften vom 25.07.2013 nicht auf die Möglichkeit der elektronischen Einreichung des Einspruchs hin, ist die Rechtsbehelfsbelehrung unrichtig. Die Einspruchsfrist beträgt dann ein Jahr. Dies u. a. entschied der BFH (Az. VI R 41/17). Mehr lesen »

Der BFH nimmt Stellung zu der Frage, ob die Umsatzsteuerbefreiung für Ausfuhrlieferungen nach der Missbrauchsrechtsprechung des EuGH ausgeschlossen ist, wenn sich der Kläger aktiv an einem Betrugsmodell beteiligte und die Begehung einer Steuerverkürzung im Empfangsstaat durch gefälschte Belegnachweise ermöglichte (Az. V R 20/19). Mehr lesen »

Quelle: Datev.de

Im Juni 2020 wurden von Deutschland Waren im Wert von 96,1 Mrd. Euro exportiert und Waren im Wert von 80,5 Mrd. Euro importiert. Wie das Statistische Bundesamt anhand vorläufiger Ergebnisse mitteilt, waren damit die Exporte im Juni 2020 um 9,4 % und die Importe um 10,0 % niedriger als im Juni 2019. Mehr lesen »

Die coronabedingten Anpassungen der Arbeitsorganisation haben vielen Unternehmen gezeigt, dass sich mehr Tätigkeiten für die Arbeit im Homeoffice eignen als bislang angenommen. Aufgrund der neuen Erfahrungen und Erkenntnisse planen lt. ZEW viele Unternehmen, Homeoffice auch nach der Krise intensiver zu nutzen als vor dem Beginn der Corona-Pandemie. Mehr lesen »

COVID-19 hat die Welt fest im Griff. Welche Auswirkungen dies auf die Unternehmen und ihre Arbeitsabläufe hat, untersuchte das ifo Institut im Auftrag von Randstad Deutschland im zweiten Quartal 2020 mittels einer Befragung von knapp 800 deutschen Personalleitern. Mehr lesen »

Quelle: Datev.de

Wirtschaftsprüfer und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften, die gesetzlich vorgeschriebene Abschlussprüfungen bei Unternehmen von öffentlichem Interesse im Sinne des § 319a HGB durchführen, haben gemäß Art. 13 Verordnung (EU) 537/2014 auf ihren Internetseiten jährlich einen Transparenzbericht zu veröffentlichen und die zuständige Aufsichtsbehörde - in Deutschland die Abschlussprüferaufsichtsstelle (APAS) - zu informieren. Darauf weist die WPK hin. Mehr lesen »

Der Bundesrat hat am 3. Juli 2020 das Gesetz zur weiteren Umsetzung der Transparenzrichtlinie-Änderungsrichtlinie im Hinblick auf ein einheitliches elektronisches Format für Jahresfinanzberichte (sog. ESEF-UG) gebilligt. Darauf weist die WPK hin. Mehr lesen »

Quelle: Datev.de

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