Mehr Raum für überzeugende Lösungen
More space for convincing solutions

Steuerberatung

Wirtschaftsprüfung

Herzlich willkommen

Kreativität ist keinesfalls das Privileg von Künstlern oder Werbeschaffenden. Kreativität fördert auch die Arbeit von Wirtschaftsprüfern, Steuerberatern und Rechtsanwälten.

Nur wer bereit ist, ausgetretene Lösungspfade infrage zu stellen und durch ein vorbehaltloses Vorausdenken sein Blickfeld zu erweitern, schafft Raum für neue, überzeugende Lösungen.

In diesem Sinne arbeiten die Gesellschaften Hand in Hand zum Vorteil einer Vielzahl nationaler und internationaler Mandanten.

Dr. Leyh, Dr. Kossow & Dr. Ott KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Steuerberatungsgesellschaft bietet einen professionellen Service auf den Gebieten der Wirtschaftsprüfung, Steuerberatung, der betriebswirtschaftlichen Beratung und der wirtschaftsrechtlichen Beratung.

Das umfassende Leistungsangebot einer Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft in Kombination mit UHY Wahlen & Partner Rechtsanwaltskanzlei ist die Grundlage für die vielfältigen Ansätze einer erfolgsorientierten Beratung.

Über 50 Mitarbeiter, fast ausschließlich Hochschulabsolventen in den Fächern Wirtschaft und Jura, betreuen unsere Mandanten mit hohem Engagement und großer Erfahrung.

Der Erfolg beruht auf der oft langjährigen partnerschaftlichen und vertrauensvollen Zusammenarbeit - sowohl intern als auch mit unseren Mandanten.

Aktuelle News

Hier finden Sie aktuelle News aus den Bereichen Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung. Den ganzen Beitrag können Sie durch Klicken auf die Überschrift lesen.

 

  • Höhere Anzahl an Gründungen mit IT-basierten Geschäftskonzepten erwartet03.04.2020 13:28 | Nachrichten Wirtschaft

    Die Anzahl der gewerblichen Existenzgründungen ist im vergangenen Jahr - wie schon in den Vorjahren - geringfügig um 1,6 % gesunken. Dies geht vor allem auf einen Rückgang bei den Gründungen im Kleingewerbe (3,0 %) zurück. Dagegen stieg die Zahl der wirtschaftlich bedeutsameren Betriebsgründungen von Hauptniederlassungen weiter leicht an (+ 1,1 %). Mit einer solchen Gründung sind häufig neue Arbeitsplätze verbunden.

  • Bis zu 4.000 Euro Beratungskosten ohne Eigenanteil für KMU und Freiberufler in der Corona-Krise03.04.2020 13:25 | Nachrichten Wirtschaft

    Das BMWi fördert ab sofort Beratungen für Corona-betroffene kleine und mittlere Unternehmen (KMU) einschließlich Freiberufler bis zu einem Beratungswert von 4.000 Euro ohne Eigenanteil. Die verbesserten Förderkonditionen für die Inanspruchnahme professioneller Beratungsleistungen treten am 03.04.2020 in Kraft und gelten befristet bis Ende 2020.

  • Folgen der Corona-Pandemie: Konjunktureinbruch in der IKT-Branche02.04.2020 14:43 | Nachrichten Wirtschaft

    Die konjunkturelle Stimmung in der Branche Informations- und Kommunikationstechnologien (IKT) in Deutschland ist im ersten Quartal 2020 auf einen historischen Tiefstand gefallen. In Folge der Corona-Pandemie stürzt der ZEW-Stimmungsindikator für die IKT-Unternehmen auf einen Stand von 51,1 Punkten ab und verliert damit mehr als 17 Punkte im Vergleich zum Vorquartal.

  • COVID-19: Kurzarbeit - Vorsicht vor historischen Vergleichen02.04.2020 14:32 | Nachrichten Wirtschaft

    Noch nie zeigten so viele Unternehmen Kurzarbeit an wie im März dieses Jahres. Die Corona-Krise dürfte damit den Arbeitsmarkt deutlich mehr belasten als die Finanz- und Wirtschaftskrise 2009. Allerdings gibt es auch Hoffnungsschimmer, zeigt eine aktuelle IW-Studie, die verschiedene Arbeitsmarkt-Indikatoren vergleicht.

  • Kurzarbeitergeld: Deutschland ist Schlusslicht in Europa01.04.2020 14:48 | Nachrichten Wirtschaft

    Bei der Höhe des gesetzlich gezahlten Kurzarbeitergeldes ist Deutschland Schlusslicht unter den europäischen Ländern mit vergleichbaren Regelungen. In vielen europäischen Ländern wird ein deutlich höheres Kurzarbeitergeld von 80 bis zu 100 Prozent bezahlt, als in Deutschland. Die Hans-Böckler-Stiftung hat eine Untersuchung über „Kurzarbeitergeld in der Corona-Krise\" vorgelegt.

  • Künstliche Intelligenz braucht Fachkräfte31.03.2020 17:43 | Nachrichten Wirtschaft

    Fast sechs Prozent der Unternehmen in Deutschland haben im Jahr 2019 Künstliche Intelligenz (KI) eingesetzt. Diese Unternehmen gaben rund 4,8 Mrd. Euro im Bereich KI aus und beschäftigten 139.000 Personen ganz oder teilweise mit KI-Tätigkeiten. Jedoch fehlt es an geeignetem Personal: Fast jede zweite offene KI-Stelle konnte im vergangenen Jahr nur unzureichend oder überhaupt nicht besetzt werden. Zu diesen Ergebnissen kommt eine Studie des ZEW.



Quelle: Datev.de

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